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21. Mai 2020 Auffahrt
Gebete und Texte zur Auffahrt
Gedanken von Guido Gassmann

Einleitung
Der gregorianische Choral erscheint uns fromm und himmlisch. Ist er aber nicht immer, wenn man etwas genauer hinhört. An Auffahrt singen die Mönche und Nonnen in den Klöstern den Vers: "Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel?" (Auf Latein: Viri Galilei quid admiramini aspicientes in coelum)
An Auffahrt sehen die JüngerInnen zu, wie Jesus in den Himmel aufgenommen wurde. Dann erscheinen Engel und sagen diesen Vers. "Ihr Männer von Galiläa! Was steht ihr (dumm) da und schaut in den Himmel?!" Wenn Sie im youtube.com "viri galilei" eingeben, können Sie diesen Vers hören.
Der Gregorianische Choral wirkt hier nicht nur himmlisch, sondern kernig und grob. Als ob er die verklärten Jünger wecken möchte.
An Auffahrt dürfen wir nicht einfach in den Himmel schauen und in der himmlischen Süsse aufgehen. Die Botschaft von Auffahrt will uns auf die Erde weisen und fordert uns auf, den Himmel auf der Erde zu finden.
Christi Himmelfahrt ist für mich kein himmlisch abgehobenes Fest. Es geht vielmehr da-rum, dass der Himmel sich mit der Erde verbindet.
An Auffahrt finden normalerweise Gottesdienste in der Natur statt, je nach Ort mit Auf-fahrtsumritten. Die Natur zeigt uns die Grösse und Würde Gottes. Sie zeigt uns, dass auf der Erde der Himmel zu finden ist.

Gebet
Ewiger Gott,
Du zeigst uns deine Grösse in der Schöpfung. Wenn wir berührt werden vom Leben, in Freud und Leid, spüren wir, dass alles Leben in deinen Händen liegt. Himmel und Erde sind verbunden. Wir bitten dich: Schenk uns ein offenes Herz und offene Sinne für das Geheimnisvolle des Lebens. Darum bitten wir durch Christus unseren Bruder und Herrn. AMEN

Evangelium nach Matthäus
Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Na-men des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befol-gen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Meine Gedanken dazu:
Unvergessen bleibt mir eine Beerdigung, als am Grab etwas Besonderes geschah. Als wir die gewohnten Gebete sprachen erschien am Himmel ein grosser Regenbogen mit klaren Farben. Die Sonne schien, es nieselte ganz leicht. Das Phänomen dauert dann mehr als eine halbe Stunde. Es brauchte keine Worte mehr. In diesem Moment erschien uns der Himmel nah. Himmel und Erde verbinden sich, es gibt keine Trennung. Die Verstorbene ist zwar gestorben. Aber ein Teil von ihr lebt weiter. Jenseits und diesseits sind ganz nah.
Dieser Regenbogen war wirklich ein Trost. Es kam uns vor, als ob die Verstorbene mit den
Worten Jesu sagen wollte: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende.
Der Regenbogen ist ein altes Symbol. Nach der Sintflut erschien dem Noah am Himmel
ein Regenbogen als ein Zeichen Gottes: "Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt,
der soll ein Zeichen sein zwischen mir und der Erde" (Genesis 9,13).
Nicht nur Noah, nicht nur Jesus und seinen Jüngern gilt diese Botschaft. Sie gilt auch uns.
Himmel und Erde sind eins. Die Farben des Regenbogens symbolisiert die Buntheit des
Lebens.
"Geht hinaus in alle Welt und macht alle Menschen zu meinen Jüngern", sagt Jesus. Das
heisst für mich nicht Missionierung im herkömmlichen Sinne, dass alle eine neue Religion
annehmen müssen. Die Botschaft Jesu übergreift alle Religionen und Weltanschauungen:
Dass auf der Erde schon ein Stück Himmel erfahrbar ist, dass in allem irdischen Leben
etwas Wunderbares steckt. Diese Botschaft ist eine Übung für unser Leben, für unser alltägliches Leben.

Vaterunser-Gebet
Wir beten ein Vaterunser. In dieses alte Gebet wollen wir unsere Gedanken, Sorgen und
Freuden einschliessen. Wir denken an die Menschheit, an die Entscheidungsträger in Politik
und Wirtschaft, wir denken an unsre Familien, an die wir besonders denken. Wir denken
besonders auch an die Kranken und Sterbenden. Möge in ihnen, in uns allen, immer
ein Stück des Himmels erfahrbar sein.
Vater unser…

Segen
Gott möge uns segnen.
Gott möge unseren Alltag segnen und unser Herz erfüllen
Die Schönheit und das Wunderbare im Leben möge uns ein Stück des Himmels sein.
Gott möge uns den Geist von Auffahrt schenken und uns beleben.
So segne uns Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist
AMEN
Gottesdienst zum 7. Sonntag in der Osterzeit, 24. Mai
von Markus Kuhn-Schärli

Liturgische Eröffnung
Im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.
Jesus Christus, der von den Toten auferstanden und zu seinem Vater heimgekehrt ist, er sei mit uns!

Einleitung und Besinnung
Am vergangenen Donnerstag feierten wir Auffahrt, oder Christi Himmelfahrt, wie es auch heisst. Auffahrt stellt uns vor die Tatsache, dass der auferstandene Jesus Christus zu Gott heimgekehrt ist, in den Himmel, wie wir sagen. Doch diesen Himmel ist nicht als einen geografischen Ort zu verstehen, sondern als eine Beziehung. Der heimgegangene Jesus Christus lebt nun in Gottes Gegenwart, er ist eins mit ihm.
Am nächsten Sonntag dann feiern wir das Pfingstfest, die Kraft des Heiligen Geistes. Dieser Heilige Geist soll uns helfen, ein Leben aus dem Glauben zu führen, in Frieden und Gerechtigkeit, für die Menschen und die gesamte Schöpfung. Jesus Christus hat uns dazu diese Kraft versprochen.
Heute feiern wir einen Sonntag zwischen diesen beiden wichtigen Feiertagen. Mit der Auffahrt ist das alte und vertraute Leben der Jüngerinnen und Jünger mit Jesus endgültig vorbei, sie mussten sich von ihm verabschieden. Doch das Neue, die Kraft des Heiligen Geistes, diese Energie, die Jesus ihnen versprochen hat, ist noch nicht da. Es ist eine Zeit des Übergangs, vom Alten zum Neuen, eine Zeit der der Unsicherheit, eine Zeit in der Schwebe. So haben es damals die Jüngerinnen und Jünger erlebt.
Und wir, erleben wir auch nicht solche Spannungen, Zeiten des Übergangs. Und – ist nicht gerade die Zeit heute mit der Coronapandemie so eine Zeit? Das alte, vertraute Leben ist vorbei, die Zeiten, wo wir uns ganz spontan und ohne Unsicheheit begegnen konnten. Und machen wir uns nicht Gedanken und Sorgen, wie es weiter gehen soll? Wir wissen es noch nicht, alles liegt in der Schwebe. Wir müssen es einfach aushalten, so wie es die Jüngerinnen und Jünger aushalten mussten. In solchen Zeiten der Unsicherheit können wir uns überlegen, an was wir uns orientieren können, was uns Halt geben kann.

Franz Kamphaus, Altbischof von Limburg sagt es mit folgenden Worten:
Es ist eine Binsenweisheit: Ein Fisch kann im Wasser nicht ertrinken, er ist in seinem Element. Ein Vogel kann in der Luft nicht abstürzen, er ist in seinem Element. Er ist getragen von dem, was ihn umgibt.
Und der Mensch? Was trägt ihn? Wann ist der Mensch in seinem Element? Nie so wie in der Liebe. Wenn er sich Heben lässt, wenn er Gott glaubt und sich ihm anvertraut, dann ist er ganz in seinem Element. "In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir", sagt Paulus. Da sind wir so frei wie ein Fisch im Wasser, wie ein Vogel in der Luft.
Der Grundsatz des christlichen Glaubens lautet: Du bist von Gott geliebt!

Lesung aus der Apostelgeschichte
Als Jesus in den Himmel aufgenommen worden war,
kehrten die Apostel von dem Berg, der Ölberg genannt wird
und nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist,
nach Jerusalem zurück.
Als sie in die Stadt kamen,
gingen sie in das Obergemach hinauf,
wo sie nun ständig blieben:
Petrus und Johannes,
Jakobus und Andreas,
Philíppus und Thomas,
Bartholomäus und Matthäus,
Jakobus, der Sohn des Alphäus,
und Simon, der Zelót,
sowie Judas, der Sohn des Jakobus.
Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet,
zusammen mit den Frauen
und Maria, der Mutter Jesu,
und seinen Brüdern.

Evangelium nach Johannes
In jener Zeit
erhob Jesus seine Augen zum Himmel
und sagte:
Vater, die Stunde ist gekommen.
Verherrliche deinen Sohn,
damit der Sohn dich verherrlicht!
Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben,
damit er allen, die du ihm gegeben hast,
ewiges Leben schenkt.
Das aber ist das ewige Leben:
dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen
und den du gesandt hast, Jesus Christus.
Ich habe dich auf der Erde verherrlicht
und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.
Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir
mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war!
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart,
die du mir aus der Welt gegeben hast.
Sie gehörten dir
und du hast sie mir gegeben
und sie haben dein Wort bewahrt.
Sie haben jetzt erkannt,
dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.
Denn die Worte, die du mir gabst,
habe ich ihnen gegeben
und sie haben sie angenommen.
Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin,
und sie sind zu dem Glauben gekommen,
dass du mich gesandt hast.
Für sie bitte ich;
nicht für die Welt bitte ich,
sondern für alle, die du mir gegeben hast;
denn sie gehören dir.
Alles, was mein ist,
ist dein,
und was dein ist,
ist mein;
in ihnen bin ich verherrlicht.
Ich bin nicht mehr in der Welt,
aber sie sind in der Welt
und ich komme zu dir.

Predigt
liebe Pfarreiangehörige,
sicher geht es Ihnen auch so, dass, wenn etwas Alltägliches, oder etwas Selbstverständliches plötzlich nicht mehr da ist, dass man dann das Betreffende besonders vermisst. Dass man sich in diesem Moment bewusst wird, wie wertvoll dass das, das man jetzt nicht mehr hat, ist. Das tönt jetzt vielleicht etwas kompliziert, darum möchte ich es an einem selber erlebten Beispiel erläutern. Es war im vorletzten Sommer, da habe ich im Garten den verblühten Lavendel zurückgeschnitten. Dabei ist einer meiner Finger der Baumschere etwas zu nahe gekommen – und Schwupps war ein Teil des „Fingerbeeris“ weg! Das hat natürlich im Moment fest geblutet und auch wehgetan, doch das war nicht das Schlimmste. Viel schlimmer war, dass ich jetzt für ein mehrere Wochen einen verletzten Finger hatte. Ich konnte die Hand nicht mehr so brauchen, wie ich es mir gewohnt war. Hände waschen, Duschen, im Garten arbeiten, oder ganz spontan baden gehen, all das war nicht mehr so selbstverständlich. Mir wurde in diesem Moment bewusst, wie wertvoll es ist, wenn man 10 unverletzte Finger hat und die einfach so gebrauchen kann. Ich glaube, das kennen Sie auch und ganz sicher kommen Ihnen jetzt ähnliche Erlebnisse in den Sinn. Manchmal sind es auch existentielle Ereignisse, wie z.B. die Gesundheit, eine Arbeitsstelle, eine Beziehung. Immer dann, wenn es Selbstverständliches nicht mehr da ist, merkt man, wie wertvoll Dasjenige war.
So eine Situation erleben wir gerade jetzt besonders intensiv. Plötzlich ist das alte, vertraute Leben vorbei, wo wir uns noch herzlich begrüssen konnten, mit Umarmung oder einem Kuss da und einem Kuss, wo wir einander einfach so die Hand geben konnten, wo wir keine Angst haben mussten, wenn jemand näher als 2 Meter auf einem zukam. Jetzt vermissen wir diese Unbeschwertheit, wir haben Sehnsucht nach den alten Zeiten, wo das Zusammenleben so einfach, jetzt, wo es nicht mehr so ist.

Und dann kommen noch viele Fragen dazu: Wie geht das wohl weiter? Wie lange geht das noch so? Wird unser Zusammenleben überhaupt wieder einmal normal, so wie es vorher war? Wird es schon bald eine Impfung geben? Niemand weiss es, niemand kann uns eine zuverlässige Antwort geben, vieles bleibt in der Schwebe.
So oder ähnlich erging es auch damals den Jüngerinnen und Jünger von Jesus. Sie mussten Abschied nehmen von Jesus, von einem geliebten Menschen, sie mussten Abschied nehmen von einem gewohnten und sicheren Leben. Sie wussten nicht, wie es jetzt weiter gehen soll, was sie erwartet, was ihnen Halt und Kraft geben kann, alles war in der Schwebe. In der heutigen Lesung haben wir gehört, wie sie mit dieser schwierigen Situation umgegangen sind: Sie sind in sich gegangen, sie haben sich zurückgezogen und sie haben zusammen gebetet. Ich glaube, sie haben das besten getan, was man in einer so schwierigen Situation tun kann: Zur Ruhe kommen, sich besinnen, nichts überstützen.
Würde das nicht auch der Welt heute guttun? Zur Ruhe kommen, sich besinnen? In den Nachrichten höre ich immer wieder, wie von verschiedenen Seiten gesagt wird, dass es jetzt an der Zeit ist zu überlegen, wie es weiter gehen soll. Wie die Globalisierung in Zukunft aussehen soll, ob Tourismus, oder die Wirtschaft nicht nachhaltiger werden soll, oder auch der Umgang mit der Schöpfung, unserem Leben allgemein. Muss es so hektisch sein, müssen wir immer auf Achse sein, könnte das Leben in Zukunft nicht etwas entschleunigter sein? Jetzt hat die Welt die Chance, in sich zu gehen, zu überlegen, wie nach dieser Krise die Welt aussehen soll, was Kraft geben kann.
Dabei dürfen wir Menschen immer auf Gott vertrauen. In der Abschiedsrede von Jesus, die wir im Evangelium gehört haben, tritt Jesus für all jene ein, die aus diesem Glauben heraus leben. Jesus Christus selber bittet vor Gott für uns, er steht für uns ein – ist das nicht eine gute Nachricht, besonders in Zeiten wie wir sie jetzt erleben?
Amen

Fürbitten
Guter Gott und Vater,
Jesus Christus hat uns die Fülle des Lebens verheißen.
In seinem Namen bitten wir:
Für alle Menschen, die sich für ein gutes Leben aller Menschen einsetzen. Segne ihre Arbeit und lass sie Sinn und Erfüllung finden.
Für alle Menschen, die an deiner Weisheit und Liebe zweifeln
und ihr Leben nach anderen Inhalten ausrichten.
Lass sie erkennen, was ihre Sehnsucht nach Leben stillt.
Für alle Menschen, die so sehr um ihr Überleben kämpfen müssen,
dass sich dich aus den Augen verloren haben.
Gib ihnen, was sie zu einem guten Leben brauchen.
Für alle, die von ihrem Leben enttäuscht sind.
Zeige ihnen Wege zu einem erfüllten Leben.
Für alle Menschen, deren irdisches Leben zu Ende ist.
Beschenke sie mit dem ewigen Leben.
Großer Gott,
dein Sohn hat uns deine Größe und Herrlichkeit geoffenbart.
Dich preisen wir und dir danken wir. – Amen.

Vater unser
Friedensgruss
Der Frieden von Jesus Christus ist kein fauler Friede. Beten auch wir um diesen Frieden, dass er in unsere Herzen kommen mag.
Der Friede von Jesus Christus sei mit uns!

Schlussgebet
In einer Woche feiern wir Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes.
Dazu ein Gebet von Anton Rozetter:
Komm Heiliger, heilender Geist
Eine Schale will ich sein
empfänglich für Gedanken des Friedens,
eine Schale für Dich, Heiliger Geist.
Meine leeren Hände will ich hinhalten
Offen für die Fülle des Lebens,
leere Hände für Dich, Heiliger Geist.
Mein Herz will ich öffnen
bereit für die Kraft der Liebe,
ein Herz für Dich, Hl. Geist.
Gute Erde will ich sein
gelockert für den Samen der Gerechtigkeit,
gute Erde für Dich, Heiliger Geist.
Ein Flussbett will ich sein
empfänglich für das Wasser der Güte,
ein Flussbett für Dich, Heiliger Geist. Amen
Bitten wir jetzt, am Schluss dieser Feier um den Segen Gottes:
Segen
Gott segne uns mit der Behutsamkeit seiner Hände
Gott segne uns mit dem Lächeln seines Angesichts
Gott segne uns mit der Wärme seines Herzens
Gott segne uns mit der Güte seiner Augen
Gott segne uns mit dem Vertrauen, dass er uns durch das Leben begleitet.
So segne uns Gott, der uns Vater und Mutter ist, der Sohn und der Heilige Geist. amen
Ihnen wünsche ich einen schönen Sonntag und eine gesegnete Woche. Tragen Sie Sorge und bleiben Sie gesund!
Gehet hin in Frieden
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